Computer im Arbeitsleben
September 22nd, 2011
Heutzutage ist der Computer in vielen Bereichen des Geschäftslebens nicht mehr wegzudenken. Jedoch sollte die EDV-Lösung dem jeweiligen Einsatzgebiet gerecht werden. Vor dem Kauf sollte man sich aber nicht nur informieren, welche Geräte für das geplante Einsatzgebiet in Frage kommen, sondern auch die Angebote unterschiedlicher Hersteller vergleichen.
Unabhängig vom Einsatzgebiet sollte bei einem beruflichen Einsatz auf eine entsprechend hoch-qualitative Bildanzeige und ausgezeichnete Eingabegeräte (Tastatur, Maus, Bildschirmeingabe bei Tablets) Wert gelegt werden.
Wer oft auf Dienstreisen ist, wird einen portablen Computer gegenüber einem Desktop-PC bevorzugen. Hier bieten sich Netbooks, Subnotebooks und unter Umständen auch die noch kleineren PDAs an. Netbooks und Subnotebooks spielen bezüglich Größe in der gleichen Kategorie, unterscheiden sich jedoch deutlich bezüglich Preis, Leistung und meist auch Bildschirmqualität. Netbooks, eher für den Endanwender entwickelt, platzieren sich preislich deutlich unter Subnotebooks, bieten aber auch deutlich weniger Leistung und meist nur geringe Bildschirmauflösungen und sollten daher vor dem Kauf einem Netbook Test unterzogen werden. Viele Subnotebooks sind dagegen eher für den Geschäftseinsatz entwickelt worden, bieten zum Teil schon recht leistungsstarke Prozessoren und teilweise sogar eigenständige Grafikkarten. Sogar spielefähige Subnotebooks werden heutzutage bereits angeboten.
Weitere wichtige Kriterien sind Akkulaufzeit und Kommunikationsausstattung. Vor allem Geschäftsreisende, die von den verschiedensten Gegenden aufs Internet oder auf das firmeneigene Netzwerk zugreifen müssen, sollten hier auf eine umfangreiche Ausstattung achten. Standard sind heutzutage RJ-45 Anschlüsse für kabelgebundenen Netzwerkzugang und WLAN Standard-n. Unterwegs möchten viele Benutzer aber ein eingebautes UMTS Modul und, in Gegenden mit schlechter Infrastruktur, eventuell auch einen RJ-11 Modemanschluss nicht missen.
Für grafikintensive Anwendungen steht hingegen weniger die Mobilität als die Grafik- und Anwendungsleistung im Vordergrund. CAD-Anwender beispielsweise benötigen starke, für den Profi-Bereich entwickelte Grafikkarten. CAD-Anwender, die ausschließlich im Büro arbeiten, werden zudem eher auf Desktop-Computer zurückgreifen, da diese leistungsfähigere Komponenten aufnehmen können.
Stehen dagegen Office- und Internet-Anwendungen im Vordergrund, spielt die Grafikleistung eine geringere Rolle. Tablets erlauben auch Eingabe mittels Stift. Die Texterkennung ist heutzutage schon ziemlich ausgereift und vor allem lernfähig, sodass sie quasi als mobile Notizblöcke genutzt werden können.
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